Lycos WLAN Sniffer-Tool hilft bei Hotspot-Suche
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Mit dem für Notebook-Nutzer gedachten, kostenlosen Windows-Tool "Lycos WLAN Sniffer" soll es einfach werden, den Zugang zu drahtlosen Netzwerken (WLAN) zu finden und diese zu verwalten. Zu den mittels WLAN-Karte aufgespürten Hotspots werden notwendige Informationen wie die Anschrift, Kosten und Angaben zum Betreiber angezeigt, sofern sie der Datenbank des Lycos WLAN Sniffer bekannt sind.

Die Datenbank umfasst zum Start rund 2.000 Hotspots und soll permanent erweitert werden; fehlen Informationen können diese unter wlan.lycos.de gemeldet werden. Dort steht auch der Lycos WLAN Sniffer zum Download zur Verfügung. Die für Windows 98/ME, Windows 2000 und Windows XP geeignete Software wird nach der Installation automatisch beim Rechnerstart geladen und aktualisiert seine Hotspot-Datenbank bei bestehender Internet-Anbindung.

Der Lycos WLAN Sniffer zeigt alle Netzwerke, die sich in Reichweite befinden. Mit der Maus wird das Netzwerk ausgewählt, mit dem eine Verbindung aufgebaut werden soll - sofern es sich um ein öffentliches Netzwerk handelt, muss dann nichts weiter getan werden, um online zu gehen. Für private oder kommerzielle Netzwerke müssen noch die Zugangsdaten (Name und Passwort) eingegeben werden - es sei denn man legt sich Profile an, um dies in Zukunft nicht mehr selber machen zu müssen.

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@<-kappe->

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drahtlose Netzwerke
  "Altvater" schrieb:

jetzt ist die Freude doch etwas getrübt. Nach einem Kaltstart, muü der Dienst
erneut
gestartet werden. Obwohl ich die Konfig. des Wirelss-Adapters in msconfig
deaktiviert
habe.


Dann such halt doch in dieser Software nach der Möglichkeit, Windows
die Konfiguration des WLANs zu überlassen. Evtl. ist das auch über
einen Rechtsklick auf das zugehörige Icon in der Infoleiste möglich.
Wenn du dazu nichts finden solltest, schau auf den Support-Seiten
des Herstellers dieser Software nach, falls nichts dazu in der sicher
vorhandenen Hilfe-Funktion des Tools zu finden sein sollte.

[Vollzitat - auch, was soll ich schreiben :-/]

Bye,
Freudi
--
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  Hi,

wenn Du XP verwendest und das WLAN Tool der T-Com, solltest Du den Dienst "konfigurationsfreie drahtlose Netzwerkverbindung" deaktivieren. Ist zu finden in der Systemsteuerung > Verwaltung > Dienste.
Das ist nämlich das XP-eigene WLAN Tool, was dazwischen "funken" könnte.

cu erbze

www.sinus-gigaset-forum.de.vu

Drahtlose Netzwerkverbindung wird nicht angezeigt
 
"Jörg Burzeja" schrieb

DHCP aktiviert. . . . . . . . . . : Nein

Aktiviere das mal (Adressen automatisch beziehen lassen).

Das externe Tool zum Einstellen solltest Du mal deinstallieren.

Deine Verbindung läuft über einen Router (FritzBox)? Den Schlüssel hast Du
in XP *und* im Router eingetragen?

Ich glaub jetzt muss ich ein wenig ausholen:
Meine Verbindung läuft über eine FritzBoxFon, der Access-Point ist aber ein
anderer, sprich ich habe einen GigasetSE505 WLAN-Router im Netzwerk
eingebunden, was auch bisher funktionierte, aber der neue WLAN-Adapter lässt
sich irgendwie nicht richtig aktivieren.
DHCP habe ich überall deaktiviert, denn ich habe allen Netzteilnehmern eine
feste IP zugeordnet, die der Maske 255.255.255.0 genügen.
Ich denke deshalb, dass die DHCP-Aktivierung dem wiedersprechen würde.
Das externe Tool habe ich schon deinstalliert, d.h. ich versuche seitdem
über das XP-interne Drahtlosnetzwerk es in die Gänge zu bekommen.
Das Problem ist nur, dass mir das Symbol dazu eine Verbindung anzeigt ("sehr
gut"), wenn ich es aufrufe, dann aber sagt, dass keine Drahtlosnetzwerke in
Reichweite liegen.
Dort wo ich es finden konnte habe ich den Schlüssel eingetragen, d.h.
denselben, der im Access-Point hinterlegt ist (in Hex-Schreibweise, sprich
26 Zeichen für WEP.
Trotzdem blinkt der WLAN-Adapter (sollte ja eigentlich dauerhaft leuchten).
Es bleibt auch die Frage, wo wann denn den Kanal einträgt in XP, der im
WLAN-Acces-Point eingetragen ist (habe z.B. in den Eigenschaften im
Gerätemanager beim WLAN-Adapter bei "Networkadress" die IP-Adresse
hinterlegt, aber da gibt es auch noch eine sog. HWProbe, wo ich keinen
blassen Schimmer habe, was das ist.

Mal soweit wieder verbunden mit Dank.

Gruü
Manuela

· 

Windows XP SP2
  So, in kürze kommt das heiüersehnte Service Pack2 für Windows XP heraus.

Was erwartet mich?

Ich habe das SP2 mal im vorraus getestet und der erste eindruck ist, dass Windows XP jetzt einen sehr Sicheren eindruck erweckt (Was nun keinesfalls der Realität entsprechen muss).
Zum erstem gibt es ein "Sicherheitscenter".
Dieses informiert den Benutzer, wenn folgende Dinge deaktiviert sind:
- Die Windows Interne Firewall (Komm ich später drauf zu sprechen) wurde nicht aktiviert
- Die automatischen Updates sind nicht aktiviert
- Ein Virenscanner wurde nicht auf dem System gefunden.

Die Funktion hilft den einsteiger und nicht versierten Benutzer sofort, sein System besser zu sichern. Windows gibt Tipps was man beachten sollte, wie man die Einstellungen vornimmt etc. Also ein schönes noob Tool.
Allerdings hat das Sicherheitscenter meinen Anti-Vir nicht erkannt. Ich denke mal, dass Microsoft einen eigenen Virenscanner verkaufen will, dieser wird dann besser mit dem Sicherheitscenter zusammen arbeiten, vermute ich.

Was ist noch neu?

Der Internet Explorer.
Die Version hat sich zwar nicht groüartig geändert, trägt jedoch in der Versionsnummer ein sp2

Auch der Internet Explorer wurde etwas ausgebessert. So installieren sich nun ActiveX Steuerelemente oder Programme über den Browser nur noch über ein zusätzliches Dialogfenster. Das obligatorische "Wollen Sie diese Software installieren Ja/ Nein" wie es auf vielen Dialer und Hackerseiten zu finden ist und man schnell mal auf "Ja" Klickt ist vergangenheit.
Dies verhindert ungewollte schädlinge auf dem PC.

Auch ein Popupblocker ist integriert.
Was nun seit mehreren Jahren längst überfällig ist.
Die einstellungen für diesen Blocker sind standard, funktionieren also auch wie in Mozilla.
Im test gab es keine beanstandungen.
Gut ist: Es lassen sich jedoch viele dinge (auüer den Popups die geblockt werden) einstellen. So z.B. deaktivierung von Sounds, anzeige dass Popups geblockt werden etc.
Eine neue Option "Add-Ons" kann installierte Plugins verwalten.

Windows Firewall:

Die Windows Firewall hat nun einen Namen:
"Windows Firewall".
Diese ist nun als eigener Punkt in der Systemsteuerung anzuwählen (Bzw. über das Sicherheitscenter).
Vorher war die nur versteckt in den Netzwerk/Dfü-Einstellungen.

Die Einstellungsmöglichkeiten sind spartanisch, aber gut für unerfahrene Nutzer. Einige Regeln sind schon voreingestellt, sodass der user nur häkchen machen brauch.
Einen Nachteil habe ich jedoch: Für alle Netzwerkverbindungen gelten die selben Einstellungen, d.H. hat man mehrere Verbindungen (Wie ich) muss man gut überlegen was man freigibt und was nicht. Eine unterscheidung der Netzwerkgeräte wie bei Linux wäre besser.
Möchte man eigene Ports freischalten kann man das auch tun. Leider habe ich nicht die Zeit diese Firewall komplett auszutesten.
Ebenso kann man eine Benachrichtigung aktivieren, die anzeigt wenn Programme geblockt wurden.
Logfiles sind mir nicht bekannt, auch ein "Automatischer Lern Modus" ist nicht vorhanden.

Noch neu ist ein wunderschön fluffiges "Drahtlosnetzwerk"
ob dies ein Ausrutscher in der Beta ist oder später wirklich so heiüt, we will see.
Man kann sich nun mehr Details der Wlan Netzwerke anzeigen lassen.
Auch ein Assistent zur einrichtung ist nun vorhanden.
Bei Windows XP SP1 und früher war die WLAN Konfiguration erschwerlich und sehr unübersichtlich.
Nun wurde alles übersichtlicher und optisch ansprechender gestaltet.

Abgesehen von den kleinen ćnderungen, wo ich einen Auszug beschrieben habe sind natürlich wesentlich mehr Features und änderungen enthalten, die ich jedoch nicht alle testen kann und will...
die gröüten ćnderungen sind unsichtbar, da viele neue Sicherheitskonzepte eingebracht wurden und eine Menge Bugs behoben wurden.

Hier ein paar Screenshots:

Das Drahtlosnetzwerk Menü
Windows Firewall
Sicherheitszentrum
Automatische Updates
Internet Explorer inkl. Popupmeldung und Statusicon
Popupeinstellungen

ACHTUNG:
Dies ist meine persönliche Meinung, falschaussagen sind nicht mit absicht, dieser Bericht beruht auf eigener Erfahrung, ich habe mir vorher keinen einzigen Test oder Release Note des Windows XP Service Pack2 Beta durchgelesen.

Drahtlos Netzwerk, kein Ping möglich
  Hallo,
----- Original Message -----
From: "Joachim Conrad"
Newsgroups: microsoft.public.de.german.windowsxp.networking
Sent: Friday, October 28, 2005 4:36 PM
Subject: Drahtlos Netzwerk, kein Ping möglich

Hallo Jörg,

Jörg Weiss schrieb:

Da kann nur eine PF(Paketfilter) im Wege stehen. Entweder ist die
XP-"Firewall" oder eine Drittanbieter-Software schuld. Wenn nicht, so
fehlt natürlich noch die Einstellungen der "Ping-Partner".
Ich habe schon die XP Firewall deaktiviert. Eine andere Firewall kann
ich auch nicht finden.

Kannst du denn wenigstens deine eigene Adresse via "ping" erreichen?
Ja, ich kann die eigene IP anpingen.

Ich sehe "LAN-Verbindung 3", was gibt oder gab es denn da noch? Du
arbeitest mit einer festen IP-Adresse, ist der Router auch für DHCP
konfiguriert? Wenn ja, was passiert, wenn du versuchst dir eine Adresse
verpassen zu lassen?
Die Sache ist so.

Der Rechner verbindet sich mit dem WLAN Access Point und wird dort auch als
verbunden angezeigt. Die MAC-Adresse wird im Acces-Point Config Tool
angezeigt.
Access Point Daten:
netgear9b3695
192.168.0.227
255.255.255.0
192.168.0.3

Ein 2. Laptop kann auch über den Access-Point alle dahinter liegenden
Rechner erreichen. Damit schlieüe ich den Access Point als Fehlerquelle aus.

Das Problem ist, ich kann den Access Point nicht anpingen, und bekomme dann
natürlich auch über DHCP nichts, weil die Access-Point Tür zu ist (habe ich
auch getestet).

Ich habe in den letzten Tagen mit 2 Laptops rumprobiert. Einer geht
tadellos, der andere nicht.
Hier noch mal neue Angaben zu dem PC der nicht geht.

ipconfig /all

Windows-IP-Konfiguration

Hostname. . . . . . . . . . . . . : wagner
Primäres DNS-Suffix . . . . . . . :
Knotentyp . . . . . . . . . . . . : Unbekannt
IP-Routing aktiviert. . . . . . . : Nein
WINS-Proxy aktiviert. . . . . . . : Nein

Ethernetadapter Drahtlose Netzwerkverbindung 7:

Verbindungsspezifisches DNS-Suffix:
Beschreibung. . . . . . . . . . . : Ralink RT2500 Wireless LAN Card
Physikalische Adresse . . . . . . : 00-0E-2E-5C-5A-FB
DHCP aktiviert. . . . . . . . . . : Nein
IP-Adresse. . . . . . . . . . . . : 192.168.0.22
Subnetzmaske. . . . . . . . . . . : 255.255.255.0
Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.0.3

C:Dokumente und EinstellungenJames.JAMES-7761E0069netstat -a

Aktive Verbindungen

Proto Lokale Adresse Remoteadresse Status
TCP wagner:epmap 0.0.0.0:0 ABHÖREN
TCP wagner:microsoft-ds 0.0.0.0:0 ABHÖREN
TCP wagner:netbios-ssn 0.0.0.0:0 ABHÖREN
UDP wagner:microsoft-ds *:*
UDP wagner:isakmp *:*
UDP wagner:4500 *:*
UDP wagner:ntp *:*
UDP wagner:1900 *:*
UDP wagner:ntp *:*
UDP wagner:netbios-ns *:*
UDP wagner:netbios-dgm *:*
UDP wagner:1900 *:*

Wo aber kann man Ping-Partner einstellen?

Ich meinte den/die Rechner, die du erreichen möchtest.
Erst mal möchte ich den Acces Point erreichen.

Tschau
Joachim
--
Joachim Conrad - MS-MVP Windows Networking
Antworten bitte nur in der NG
Die genannte E-Mail Adresse existiert, die Eingänge werden
allerdings automatisch gelöscht.

Störung von WLANs - Uni entdeckt kritischen Fehler
  Wenn das kabellose Heimnetz mal wieder nicht funktioniert, ist normalerweise mal wieder der Router abgestürzt. Wenn das allerdings öfter passiert, könnte ein böswilliger Nachbar sich einen kleinen Spaü erlaubt haben, der von dem neu entdeckten Fehler im WLAN-Standard 802.11b weiü.

Der Fehler wurde eher zufällig von Studenten Forschungszentrum für Informationssicherheit der Queensland University of Technology's (QUT) aufgetan, die nach einer Möglichkeit suchten, WLAN-Netzwerke gegen Hacking-Attacken abzudichten.

WLAN-Karte als Störsender
Der Fehler erlaubt es, mithilfe einer modifizierten WLAN-Karte in einem PC jedes beliebige kabellose Netzwerk zu stören, indem die Frequenzen für die Datenübertragung gestört werden. Dadurch können WLAN-Geräte nicht mehr miteinander kommunizieren, mit dem Erfolg, dass das Netzwerk lahm gelegt wird. Alles, was der Angreifer braucht, ist ein Laptop mit einer WLAN-Karte und einige Programmierkenntnisse.

Was im Heimnetz noch halb so schlimm ist, kann in Firmen groüe Probleme mit sich bringen. WLAN wird inzwischen nämlich nicht nur für den drahtlosen Internet-Zugang genutzt, sondern auch zur Steuerung kritischer Systeme wie zum Beispiel Eisenbahnstrecken oder in der Energiewirtschaft.

Kritischer Fehler in kritischen Bereichen

Dort kann ein Ausfall üble Folgen haben. Ein nicht oder falsch gesetztes Signal zur falschen Zeit und zwei Personenzüge rasen aufeinander zu. "Jede Organisation, die weiterhin kabellose Technologie einsetzt, um kritische Infrastruktur zu bedienen, kann als nachlässig betrachtet werden", so der Professor der Studenten Mark Looi.

"Diese kabellose Technologie sollte auf keinen Fall in kritischen Bereichen eingesetzt werden, da es sonst zu ernsten Folgen kommen könnte." Die Forscher wollen ihre Ergebnisse heute Wireless Telecommunication Symposium des Institutes für Elektroingenieure in Kalifornien präsentiert werden.

99,9 Prozent aller Rechner betroffen
"Das 802.11b-Netzwerk wird von einer groüen Menge Plattformen genutzt, darunter Macs, PCs und Handheld-Computern. In 99,9 Prozent aller Fälle ist der Standard auch der einzige, um sich überhaupt in kabellose Netzwerke einzuklinken", so Looi. Entsprechend hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Sicherheitslücke tatsächlich genutzt wird.

Laut Looi ist es kein Problem, einen normalen WLAN-Adapter so umzuprogrammieren, dass er als Störsender fungiert. Im Idealfall können so kabellose Netzwerke im Umkreis von bis zu einem Kilometer binnen 10 Sekunden lahmgelegt werden. Ein sinnvoll positionierter Störsender in einem geparkten Auto in der City kann also theoretisch ganze Bürokomplexe ausser Gefecht setzen. Sofern sie denn auf WLAN nach dem 802.11b-Standard setzen.

Bereits seit November bekannt
Der Fehler im WLAN-Protokoll ist allerdings bereits seit November bekannt. Die Zeit seit der Entdeckung haben die Forscher genutzt, um die Hersteller über das Problem aufzuklären. Damit war genug Vorlauf gegeben, um möglicherweise eine Lösung für das Problem zu finden. Diese blieb aber bisher aus, WLAN nach 802.11b ist nicht sicherer als vor einem halben Jahr.

Allerdings ist nicht jedes kabellose Netzwerk anfällig für die Störattacken. Dafür kann aber jedes Gerät, dass den Standard unterstützt, als Störsender genutzt werden. Tools, die die Netzwerke auf ihre Verwundbarkeit testen, sind bereits in der Entwicklung.

Quelle: http://www.sec-world.net/news/66186-...t-gemacht.html