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Externe Platte und Datentransfer nach TMS
Hallo zusammen,
als neuer Besitzer des TMS (habe noch den 6000PVR) habe ich eine Menge hier gelesen, bin aber nun etwas verloren,zumal meine Tests beim Datentransfer vom 6000er auf eine externe eSATA-verbundene Festplatte(1TB) bisher eher erfolglos sind.
Meine Frage:
Welche Methode/Tools(und ggf. Voraussetzungen) wird zum Datentransfer von einer 6000erPVR Platte auf die externe eSATA-Platte empfohlen. Leider hat Topfield die direkte Möglichkeit, also einfaches anstecken einer 6000erPVR-Platte per eSATA nicht vorgesehen. Ich habe bisher Folgendes versucht: - Kopie der Daten vom 6000er mit Tftools auf einen Windowsrechner - Konvertierung der Files mit Recconverter (Dank an Firebird) - eSATA-Platte mit NTFS formatiert und die konvertierten Daten draufkopiert
Resultat: bei der Auswahl einer Datei im TMS stürzt er ab bzw. die Wiedergabe startet nicht :( Zwischendurch hatte ich eine 400GB-Platte per eSATA am TMS und konnte .ts-Files und DVD-Files problemlos wiedergeben. Liegen die Abstürze in der Seagate 1TB Platte im eSATA-Gehäuse?
Besten Dank im Voraus für Eure Hilfe.:rolleyes:
Grüüe an alle Ralf
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Zum öben von Unix ist auch cygwin gut. www.cygwin.com Damit laufen fast alle Unix Tools auch unter Windows. (OnTopic: natürlich auch gcc, gdb,ssh,...). Und da es kein richtiger Emulator ist sondern nur die OSCalls mapped ist es auch relativ schnell. Und dieses Mapping funktioniert sogar besser wie man denken würde. Mit Cygwin kann man zb Hardlinks auf NTFS Laufwerken setzen oder die Besitzer von Dateien ändern was afaik mit reinen Windows mitteln nicht klappt. Es gibt auch einen Xserver. Soviel ich weiss gibt es sogar Projekte die den ganzen KDE unter Windows zum Laufen bringen. Also zum öben und zwischendurch "Unixen" eine wunderbare Erfindung. (vorallem wenn ich daran denke dass ich windows sowiso mit meine laptop mitgekauft habe. dann kann ich es auch als hardware abstraction layer benutzen :-) )
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Kein Zugriff auf ntfs Laufwerk
Hermann schrieb: Ralf Beudel wrote: Bei XP kann ich die zweite Festplatte (2 x 500GB sata) in der Datenträgerverwaltung sehen, bekomme aber keinen Zugriff darauf. Mit W7 komme ich in die Rechteverteilung, kann aber nichts ändern, da jetziger Besitzer unbekannt ist.
Bei XP ist also alles in Ordnung, auch "chkdsk" funktioniert.Hallo, nein, gar nichts funktioniert auch nicht chkdsk. Nur in der Datenträgerverwaltung ist die Platte zu sehen ganz normal wie die andere auch. Formatieren wird damit wohl gehen, aber überhaupt kein defrag oder bereinigen oder sonst was.
Es sind 2 physikalische Festplatten.
Geht eine Reparatur bei Windows 7?Windows 7 bekommt keinen zugriff auf irgentwelche gesicherten Dateienauf dem Laufwerk.
Teste auch die Festplatte.
http://www.ultimatebootcd.com/ (Hard Disk Diagnostic Tools)
Gut werde ich auch machen. Vielen dank erst einmal. Mit freundlichen Grüüen, Ralf Gruü
Hermann
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moin,
das problem hatte ich bis vor kurzem auch bei 2 verzeichnissen mit numerischen namen:
folgendes half nicht:
- tools, die dateien/verzeichnisse beim start löschen (u.a. amok delay del) - attrib -rsh - rd /s - knoppix (mit ntfs treiber) - winpe derivate und diverse rettungs cds (GTCD z.b.) - diverse tools zum 'sicheren löschen von dateien (u.a. o&o safe erase)
es half stattdessen:
rechtsklick auf den ordner, eigenschaften, sicherheitseinstellungen, erweitert, besitzer, besitzer auf admin oder 'benutzername' ändern & häckchen bei 'besitzer für unterkontainer und objekte ersetzen' machen, alles bestätigen, löschen :-).
dateisystem war ntfs und die besagten verzeichnisse liessen sich auch noch verschieben, nur halt nicht löschen.
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Fat32 ist sicherer *LOOOOOOOL* Wenn man nur Uralt Tools hat pecht ;)
Vorteile von FAT32 :
1. Man kann auf die Daten von Win9x zugreifen
2. Fat32 ist event. etwas schneller, auf schnellen Systemen macht sich das aber nicht mehr bemerkbar
Nachteile von Fat32 :
1. Unter W2K/XP kann man die Platte nur mit max. 32 GB Partitionen bestücken, alles darüber muss man vorher per Hand mit dem Dos TOOL Format C machen das W2K/XP einen Bug hat das es nicht erlaubt die Platte über 32 GB mit FAT32 zu Formatieren
2. Fat32 erlaubt keine Dateien gröüer wie 4 GB, das kann sich gerade bei Video Datein als Negativ herausstellen.
3. Fat32 ist generell Datenunsicherer, da es nicht wie NTFS ein Journaling File System ist
4. Fat32 bietet keine Sicherheit für Dateien unter W2k/XP, man kann dort nicht wie unter NTFS einzelne Dateien/Ordner mit einem Passwort sichern
5. 3. Fat32 wird schneller Fragmentiert bei kleinen Dateien, dadurch wird das Teil auch schnell sehr Langsam
Vorteile von NTFS :
1. Es kann Partionen bis 64TB oder gröüer ansprechen
2. Die Dateigröüe wird nur durch die Partitionsgröüe beschränkt
3. Die Datensicherheit ist um einiges besser, NTFS journaling file system und beugt Datenverlusten besser vor (schützt natürlich nicht bei einer schrottigen HDD *g*)
4. NTFS erlaubt es jeder Datei/Ordner Besitzerrechte zuzuweisen, dadurch hat man gerade einen Vorteil wenn unterschiedliche Leute an ein und demselben PC Arbeiten.
5. NTFS hat kleinere Clustergröüen gegenüber Fat32, dadurch ist die Verschwendung des Speicherplatzes bei vielen kleinen Dateien niedriger
6. NTFS Fragmentiert nicht so schnell wie FAT32, dadurch bleibt der Speed konstanter und muss nicht so oft Defragmentiert werden
7. NTFS ermöglicht Dynamische Datenträger, dadurch steigt die Performance gerade bei Raid Systemen an
Nachteile von NTFS :
1. Durch den etwas höheren Verwaltungsaufwand auf langsamen Systemen und Festplatten etwas langsamer
2. ćltere Programme die direkten Zugriff auf das Dateisystem benötigen (Disk Tools) gehen nicht mehr
3. Win9x kann auf die Platte nicht zugreifen (über Netzwerk natürlich schon)
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Insbesondere ist NTFS seit Version 5 ein Journaling Filesystem (und das genau ist der Grund dafür, dass nach einem Crash normalerweise keine Konsistenzprüfung erforderlich ist). Daneben ist es auch noch POSIX-konform und (man höre und staune) case sensitive (unterscheidet Groü- und Kleinschreibung). Wohl gemerkt, nur das Dateisystem selbst. Die Betriebssysteme, unter denen NTFS zum Einsatz kommt nutzen dieses Feature gar nicht. Unter Windows merkt man lediglich, das es case preserving ist (aber das ist ja bei FAT32 nicht anders). Es gibt in diesem Forum genau einen erbitterten NTFS-Hasser (der sich aus dem oben zitierten Thread ausnahmsweise mal herausgehalten hat), aber von solchen versprengten Einzelmeinungn abgesehen muss man einfach konstatieren, dass NTFS ein gutes Dateisystem ist. Zumindest der lesende Zugriff ist sowohl von Linux als auch von DOS/Win9x mit Boardmitteln bzw. kostenlosen Tools möglich. Wer von Win9x schreibenden Zugriff haben möchte, der muss "etwas" Geld anlegen. Das sollte übrigens auch ein deutlicher Hinweis darauf sein, welchen Schutz Zugriffsrechte unter Windows NT4/2000/XP bieten können, wenn man einem Besitzer einer bootfähigen DOS-Diskette den physischen Zugriff auf seinen Rechner mit bootfähiger Floppy ermöglicht. Wie fast immer im Leben handelt es sich also bei der Frage, welches Dateisystem man denn nun benutzen soll um eine Abwägung. Es gibt einige Eigenschaften, die Killerargumente gegen FAT32 sein können (z.B. Dateigröüen über 2 GB, Verschlüsselung, Quotas). Aber für die Mehrzahl der Heimbenutzer und maximale Kompatibilität (einfachere Datenrettung, manche (alten) Game-Installer berechnen den freien Speicher auf NTFS-Laufwerken falsch) dürfte FAT32 die sinnvollere Wahl sein.
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Dateien-Spurensucher - kostenlos und gut
Hi. Hab das feine Tool bei h**P://www.winhex.de entdeckt und ausprobiert. Es entdeckt allerlei Dateileichen, die man dachte, gelöscht zu haben :o . Die unbegrenzt nutzbare Testversion tut das bis eine Dateigröüe von 200KB. Die Files werden auch im unused Speicher, einschlieülich der öberhang-Cluster gesucht. Und das auch, wenn das File teilweise kaputt ist. Diese Version rettet Dateien bis 200 KB, was bei Bildern und Docs meistens ausreicht. Wer gröüere will, kann lizensieren.
Das Progrämmchen ist ein bissl über 600KB groü :) .
Hier der Originaltext --> Mit Davory stellen Sie gelöschte Dateien wieder her und retten Dateien von Laufwerken, die formatiert wurden oder deren Dateisystem beschädigt wurde. Ausgestattet mit den Datenrettungstechniken von WinHex, konzentriert sich Davory auf super-leichte Bedienung. Davory bietet zwei separate vollautomatische Datenrettungsmechanismen an, um Ihre Chancen auf Erfolg zu maximieren. Der eine Mechanismus funktioniert unabhängig vom Dateityp, der andere rettet JPEG (JPG), PNG, GIF, TIFF, BMP, MS Office (DOC, XLS), PostScript (EPS), Acrobat (PDF), Quicken (QDF), ZIP, RAR, RIFF (WAV, AVI) und MPEG (MPG). Davory unterstützt insbes. FAT12, FAT16, FAT32 und NTFS. Sehr mächtig, aber nicht teuer. Da nicht nur auf Festplatten, Disketten, CDs und DVDs, sondern auch auf CompactFlash-Karten, SmartMedia-Karten, Memory Sticks usw. anwendbar, ist Davory speziell für Besitzer von Digitalkameras oft ein unentbehrlicher Retter in der Not. Davory leistet auch gute Dienste bei der forensischen Untersuchung von Computersystemen, da es gezielt Dateien bestimmter Typen (wie JPEG, MS Office) oder eines bestimmten Namens (wie Rechnung*.doc) wiederherstellt. Davory stellt keine Ordner, sondern nur Dateien wieder her. Bitte probieren Sie kostenlos die Evaluationsversion aus, um herauszufinden, ob Davory die von Ihnen gesuchten Dateien findet. Davory kann beschädigte Dateien nicht reparieren.
Download: h**p://www.winhex.com/davory.zip
cu, Unvisible
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Damit landest Du im Single-User/unix-Modus - und da muü man dann halt Unix-Befehle kennen... :) Ich habe mal kurz gegoogelt und folgendes gefunden: Auf dieser Seite: http://blog.jeanpierre.de/category/computer/mac-os-x/Zitat:
Mac in den Auslieferungszustand versetzen March 24, 2006 on 12:47 am | In Computer & Technik, Mac OS X | 2 Comments
Wer seinen alten Mac verkaufen möchte, will vielleicht vorher die Festplatte löschen, aber dem Käufer bereits ein blankes OS X-Betriebssystem vorinstallieren, so wie es im Auslieferungszustand der Geräte der Fall ist. Mit folgenden Schritten kann man einen (fast) fabrikneuen Mac zaubernÂ
Zunächst einmal wird der Mac über eine Installations-CD/-DVD gestartet, die Festplatte formatiert (Platte mit Nullen überschreiben, für paranoide Zeitgenossen wahlweise auch mit 7 oder 35 Durchläufen bei entsprechend längerem Zeitbedarf).
Die Installation der Pakete kann nach eigenem Gusto erfolgen, der Einfachheit halber wählen wir einfach die Komplettinstallation. Nach einem Neustart und der entsprechenden Einrichtung von Standort, Zeitzone etc. klicken wir uns bis zur Registrierung durch, die wir einfach mit Apfel-Q abwürgen ;)
Nun legen wir einen neuen Benutzer (dummy) an  dieser wird am Ende wieder gelöscht, von daher ist der Name Schall und Rauch.
Nach dem Einspielen aller Sicherheitsupdates als Bonus-Dreingabe (mit den entsprechenden Reboots) können wir, wenn wir fertig sind, den Mac nun im Single-User-Modus starten (Apfel-S während des Bootvorgangs gedrückt halten). Dann erhalten wir eine (für den GUI-Anwender sicherlich ungewohnte) Shell-Umgebung, aber keine Angst.
Mit dem Befehl
mount -uw /
binden wir die Festplatte (beschreibbar) in das Verzeichnissystem ein  in der GUI würde jetzt ein Icon rechts oben auf dem Desktop erscheinen :)
Zu guter Letzt entledigen wir uns noch mit diesem Befehlen (nach jeder Zeile ENTER drücken, damit der jeweilige Befehl ausgeführt wird) des vorhin eingerichteten Benutzers und ein paar Einstellungsdateien:
rm -rf /Users/dummy rm -rf /var/db/netinfo/local.nidb/ rm -rf /var/db/.AppleSetupDone
Das warÂs schon. Durch die Eingabe von
reboot
starten wir den Mac neu und finden uns dann dort wieder, wo wir vorhin schon einmal warenÂ
Der Mac befindet sich jetzt im Auslieferungszustand und der neue Besitzer kann nun alles so einrichten, wie er das gerne hätte.
(Diese Anleitung entstand in Anlehnung an einen Tipp in der Macwelt, Ausgabe 3/2006)
Wenn ich das aber richtig verstanden habe, läüt sich das bei Dir ja von der OSX Start-CD aus ja nicht bewerkstelligen... :( Desweiteren hier eine Liste der Tastenkommandos beim Start: http://wowereit.de/Tipps/tastenkombinationen.htmlUnd hier noch ein Link zu einer PDF: Neue Funktionen in OSXDa sollte eigentlich etwas zu Formatierungs-Kommandos zu finden sein... Ich hoffe, daü hilft erstmal weiter - ansonsten stehe ich auch etwas auf dem Schlauch, da man IDE-Platten wie sie aktuell ja Gang und Gäbe sind nicht so einfach low-level formatieren kann, wie man das bei SCSI über den Controller bewerkstelligen kann - da interessiert dann nicht wirklich, ob NTFS oder was auch immer da für ein Dateisystem mit welchen Berechtigungen drauf ist, es wird "gnadenlos platt" gemacht. :) Als Idee hätte dann noch, die Platte an einen PC zu hängen und über ein entsprechendes Tool vom Hersteller (Western Digital etc.) zu formatieren. Das Problem ist halt, das OSX eine NTFS-Partition nur lesen kann - das soll wohl so sein, damit man da nicht "rumfuhrwerkt" (Sicherheit etc.)... Aber: Das Festplattendienstprogramm - nicht das Installationsprogramm - sollte eigentlich die komplette Platte und damit auch die olle NTFS-Partition löschen können. ("Ihhhh, mach das weg!" :) )
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Service Pack 2 für XP: Vorsicht bei PCs mit Intels neuesten Pentium-4-CPUs
Service Pack 2 für XP: Vorsicht bei PCs mit Intels neuesten Pentium-4-CPUs [Update] Vor der Installation des Service Pack 2 müssen Besitzer eines neueren Pentium-4-PC möglicherweise ein BIOS-Update einspielen. Im Artikel Nr. 885626 beschreibt Microsofts Support-Datenbank ein Problem, das auch Intel schildert: Das BIOS mancher Mainboards erkennt beziehungsweise unterstützt Prozessoren der Typen Pentium 4 und Celeron D mit 90-Nanometer-"Prescott"-Kern mit C0-Stepping nicht korrekt. Dann kann es dazu kommen, dass sich der PC beim Einspielen des Service Packs 2 aufhängt. Vor dem Einspielen des Service Packs sollten Besitzer von Mainboards für Sockel-478- und LGA775-Prozessoren also den Typ und das Stepping ihres Prozessors ermitteln. Dazu bietet Intel ein kleines Programm an, es funktionieren aber auch andere Tools wie ctp4, ctP2info, die "Systeminformationen" von Windows XP -- oder die Eingabe von "set" auf der Kommandozeile, die nach Eingabe von "cmd" unter Start/Ausführen startet. Die entscheidende Variable heiüt %PROCESSOR_IDENTIFIER%. Betroffene Prozessoren tragen eine CPUID von 0F33h, melden sich also als Familiy "F" (beziehungsweise "15"), Model "3" und Stepping "3". Falls das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist oder kein BIOS-Update verfügbar ist, beschreibt der Microsofts Knowledge Base zwei mögliche Wege zur Wiederbelebung des Rechners, der dann von sich aus auch im abgesicherten Modus nicht mehr startet. Glück im Unglück hat dabei, wenn sich noch eine zweite, lauffähige Windows-XP-Installation auf dem gleichen Rechner befindet -- was für solche und ähnliche Problemfälle ohnehin sehr empfehlenswert ist. Von dort aus öffnet man das Systemverzeichnis der verunglückten Installation und benennt die Datei "update.sys" im Ordner "Windowssystem32drivers" um, beispielsweise in "update.sp2". Anschlieüend soll sich die havarierte Installation mit dem Service Pack 2 wieder starten lassen. Dann soll man den Dateinamen von "update.sp2" wiederherstellen und zuletzt das System nochmals neu starten. Wer keine Zweit-Installation von Windows XP besitzt, kann die Wiederherstellungskonsole starten, die Microsoft mit der Installations-CD von Windows XP mitliefert (diese lässt sich auch auf der Festplatte installieren). Besitzer einer Recovery-Version des Betriebssystems können auf einen Satz Setup-Startdisketten zurückgreifen, die sich mit einem Hilfsprogramm erzeugen lassen, das auf der Microsoft-Webseite zu bekommen ist. [Update:] Microsoft bietet mittlerweile einen Patch (für deutsche XP-Versionen hier) für das Problem an, auüerdem sollte in vielen Fällen der Zugriff auf die Datei "update.sys" auch von einer Knoppix-CD mit captive- ntfs-Treiber (etwa bei Knoppix 3.4 aus c't 4/04) oder einer zuvor selbst erstellten BartPE-CD (siehe c't 2/04, S. 180) aus möglich sein. Quelle.... http://www.heise.de/newsticker/meldung/51141
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